Kopfhörer Hifiman HE1000 V2

Test HIFIMAN HE1000 V2

Da bin ich mal wieder. Ursprünglich hatte ich eigentlich vor, den HIFIMAN HE1000 V2 und den EDITION X in einem Bericht gemeinsam zu rezensieren. Nach reiflicher Überlegung (und nach ausgiebigen Hörssitzungen im Vorfeld) bin ich aber letztlich zu der Erkenntnis gelangt, dass sich doch jeder der beiden Kopfhörer seinen eigenen Test „verdient“ hat. Vergleichen kann ich sie ja dann später immer noch.

Beginnen wir aber jetzt einfach mit dem Test des neuen Flagschiffs des chinesisch-amerikanischen Herstellers. Dem neuen HIFIMAN HE1000 V2. Und bevor ich es vergesse. Herzlichen Dank noch einmal an Jan und Christian vom deutschen HIFIMAN Vertrieb für die unproblematische und schnelle Zusendung der beiden Testprobanden.

Ich gebe es zu. Seit dem Erscheinungsdatum im Frühjahr 2015 habe ich ein leidenschaftliches Auge auf den HE1000 geworfen. Allerdings immer nur Eines, denn das andere schielte auch stets auf das durchaus ernüchternde Preisschild.

Denn obwohl ich als bekennender Gralsritter auf der Suche nach dem heiligen Klang in den letzten 30 Jahren locker ein Einfamilienhaus in diversen Gerätschaften zur idealen musikalischen Reproduktion investiert habe, bin ich zwischenzeitlich zu der Erkenntnis gelangt, dass technische Perfektion und musikalische Glückseligkeit sich leider zwangsläufig ausschließen. Somit habe ich mich dann irgendwann dazu entschieden, den geforderten Preis sinnigerweise doch in ein Verhältnis zur tatsächlich gebotenen Leistung zu setzen.

Die aufgerufenen 3.500 Euronen muteten 2015 noch wie eine Unverfrorenheit an, heute liegt dieser Preis scheinbar auf einem akzeptablen Niveau im Mitbewerberumfeld. Wie sich doch die Wahrnehmung des Endverbrauchers für einen Markt innerhalb von nur 2 Jahren verändert. Unfassbar.

Das ändert aber natürlich alles nichts daran, dass der geneigte HIFIMAN Interessent für 3.500 € damals wie heute eine Menge Brötchen backen muss. Und bereits im Frühjahr letzten Jahres stand für mich natürlich die entscheidende Frage im Raum – ist der HE1000 diesen Preis wirklich wert?

Auf einigen Messen, unter anderem auf der CANJAM 2015, konnte ich mir einen ersten Eindruck hinsichtlich der klanglichen Möglichkeiten des neuen HE1000 verschaffen. Die allgemeine Euphorie bezüglich des Superkopfhörers hatte meine Ansprüche natürlich in entsprechende Höhen geschraubt. Umso enttäuschter war ich zunächst von der etwas lieblosen Verarbeitungsqualität. Und auch die Abstimmung des KH entsprach nicht unbedingt meiner Auffassung eines universellen Alleskönners.

Einem eher prominenten Bass sowie einem angenehm warmen Grundton schloss sich bruchlos ein facettenreicher Mitteltonbereich an, welcher zudem mit wunderschönen Klangfarben aufwartete. Auch die Höhen wirkten jederzeit natürlich und mustergültig integriert, ohne jemals zu klanglichen Misstönen auszuholen.

Natürlichkeit, Plastische Darstellung, Impulsverhalten, Auflösungsvermögen, alles prima. Trotzdem traf der HE1000 nicht unbedingt meinen Geschmack. Oder anders. Der große HIFIMAN erfüllte einfach nicht meine persönlichen Erwartungen an einen Kopfhörer, welcher zu diesem Preis einfach alle anderen übertreffen sollte. Der unabhängig von der gewählten Musikrichtung eben alles können musste.

Denn selbstverständlich fand ich wieder einige Haare in der Suppe. Die Schwäche aller Flächenstrahler, musikalische Ereignisse generell zu groß darzustellen, konnte auch der HE1000 nicht gänzlich ablegen. Darunter litt insbesondere auch die Ortbarkeit. Was wiederum dazu führte, dass die Größe von Räumen und deren Grenzen nicht exakt definiert werden konnten. Aber vielleicht war ich einfach wieder in alte Gewohnheiten zurückgefallen. Von wegen Gral und so. Jedenfalls hatte sich das Thema HE1000 für mich danach für eine längere Zeit erledigt. Gott sei Dank. 3.500 Euronen gespart.

Zumal ich wie bereits erwähnt, im Frühjahr 2016 den HIFIMAN EDITION X rezensiert habe und aus der Erinnerung keine signifikanten Unterschiede im Klangbild zwischen den beiden Hörern ausmachen konnte. Was sich im Nachhinein aber als Irrtum herausstellen sollte. Womit wir wieder im Hier und Jetzt angekommen wären.

Verarbeitung & Tragekomfort

Das ist eigentlich das Gute an diesem Test. Bedingt durch meine Erfahrungen im letzten Jahr rezensiere ich den HE1000 V2 dieses Mal ohne allzu große Erwartungshaltung. Ich weiß ja ungefähr, was auf mich zukommt. Bereits beim Auspacken wird mir aber schnell klar, dass das Team rund um Dr. Fang Bian sich ob der stetig anhaltenden Kritik bezüglich der Verarbeitungsqualität doch so einige Gedanken gemacht hat.

Der HIFIMAN HE1000 V2 ist inzwischen tadellos verarbeitet. Keine Spur mehr von schlecht eingepassten Holzfurnieren oder quietschenden Gelenklagern, welche in der V2 Version deshalb wohl auch mit Teflon beschichtet werden. Um nahezu jedes in der Vergangenheit beanstandete Teil scheinen sich die Ingenieure Gedanken gemacht zu haben.

Selbst die oft kritisierte Qualität der nach wie vor mitgelieferten 3 Anschlusskabel wurde verbessert, die vormals etwas unflexiblen schwarzen Strippen des Vorgängers weichen nun halb transparenten und gummierten Schläuchen, welche neuerdings auch 3 statt 2 Zuleitungen führen. Zudem wurde das Design der Treibergehäuse verändert. Diese sind jetzt flacher ausgeführt, ohne aber, nach Aussage des Herstellers, die Treiber selbst zu modifizieren. Was ich aufgrund der klanglichen Unterschiede zur Urversion im späteren Hörtest kaum glauben mag. Aber dazu später mehr.

In jedem Fall trägt die Dezimierung von Masse wie so oft und folgerichtig zu einem geringeren Gesamtgewicht des Kopfhörers von nunmehr 420 Gramm bei. Zumal die Blenden an den Treibergehäusen nun vollständig aus Aluminium und nicht mehr aus eloxiertem Stahl gefertigt werden. Die Gewichtseinsparung beträgt insgesamt 60 Gramm, also nahezu 15% der ursprünglichen Masse.

Die Ohrpolster wurden außerdem stärker angeschrägt und besitzen jetzt Oberflächen aus Polyester, welche mit dem umlaufenden weichen Leder fest vernäht sind. Der Kopfbügel weist zudem einen größeren Einstellbereich auf, um möglichst allen Anforderungen diesbezüglich gerecht zu werden. Der Hörer sitzt in jedem Fall sehr bequem auf meinem Kopf und verheißt mit einem ähnlich guten Komfort wie mein SENNHEISER HD800S eine erfreuliche Langzeittauglichkeit. Geliefert wird der HIFIMAN HE1000 V2 wie sein Vorgänger nach wie vor in einer haptisch und optisch durchaus ansprechenden Kunstlederbox.

Für weitere Informationen zur grundsätzlichen Technik des Hörers, auch bezüglich der entsprechenden Besonderheiten, möchte ich euch freundlich bitten, wieder die bekannten Suchmaschinen zu bemühen. Vielen Dank. Denn nun möchte ich mich natürlich auf das Wesentliche konzentrieren. Nämlich auf die klanglichen Fähigkeiten des HE1000 V2.

Vorbereitung

Als Kopfhörerverstärker wähle ich meinen MOON 230 HAD, welcher sich im weiteren Verlauf als ein kongenialer Spielpartner erweisen sollte. Als Signalquelle dient eine mit HIGH-RES-Daten (DSD, FLAC, AIFF) versehene Solid-State-Festplatte, welche in meinem AURALIC ARIES Mini fest verbaut ist.

Die Daten werden über ein AUDIOQUEST CINNAMON USB Kabel an die mit einem ESS-SABRE9018 Chipsatz bestückte Wandlersektion des MOON übertragen. Ich verwende im Übrigen den mitgelieferten Standardkabelsatz.

Das verwendete Musikmaterial ist mir zwischenzeitlich natürlich bestens vertraut. Es setzt sich wie üblich zusammen mit Beispielen aus Pop, Rock, Jazz und selbstverständlich Klassik.

Klangtest

Ich setze mir also erstmalig den neuen HE1000 V2 auf meinen Kopf, starte die Wiedergabe und bin bereits nach 30 Sekunden absolut sprachlos. DAS soll wirklich ein HE1000 sein? Der HIFIMAN ist zumindest aus meiner Erinnerung heraus nicht wieder zu erkennen. Er erinnert mich spontan eher an einen SENNHEISER HD800S. Und zwar ausschließlich im positiven Sinne. Also besser meinen HD800S schnell zur Hand genommen, um diesen ersten Eindruck schnellstmöglich zu verifizieren.

BASS

Der Bass des HE1000 reicht enorm tief hinab und verzeichnet hier ganz leichte Vorteile gegenüber dem Kopfhörer von SENNHEISER. Er bleibt dabei aber jederzeit kontrolliert. Das beweist der HIFIMAN auf dem Stück „Nativity Carol“ der San Francisco Choral Artists (Reference Recordings 2006) eindrucksvoll, indem er der begleitenden Orgel ein sehr konturiertes Fundament verleiht.

Viele Kopfhörer haben mit sehr anspruchsvoller Orgelmusik zudem Probleme, einzelne Bassläufe der Orgel im Tiefbassbereich ausreichend zu differenzieren. Dies gelingt beiden Hörern aber ganz hervorragend, wiederum mit leichten Pluspunkten für den HIFIMAN. Er kann im Tiefbass einfach mehr Druck aufbauen.

Im mittleren Bassbereich wirkt die V2 Version des HE1000 zu keiner Zeit überzogen. Dies ist insbesondere deshalb interessant, weil gerade der Vorgänger in diesem Bereich für mich eine gewisse Prägnanz aufwies. Aber ich möchte mich aus der Erinnerung nicht wirklich festlegen, weil ich solchen Aussagen in diversen Testberichten auch selbst nie ganz vertraue. Trotzdem scheinen die Entwickler diesen Bereich abstimmungstechnisch etwas zurückgenommen zu haben. Der HD800 betont dagegen geringfügig den mittleren Bassbereich, um damit die leichte Tiefbassschwäche etwas zu kaschieren. Bekanntlich immer ein probates Mittel.

Der Oberbass ist bei vielen dynamischen Kopfhörern ebenfalls oft kritisch. Die höhere bewegte Masse der Konustreiber bedingt vielmals ein suboptimales Impulsverhalten und dies kann im ungünstigsten Fall zu Überlagerungen bis hinein in den Grundtonbereich führen. Vor allem dann, wenn der Hersteller dem entsprechenden Kopfhörermodell eine besonders dynamische Charakteristik in diesem Bereich verleihen möchte und denselbigen aus diesem Grunde leicht anhebt.

Und obwohl der HD800S diesen Fehler nicht begeht und sich seine Entwickler auch konstruktiv die größte Mühe gegeben haben, Ein- und Ausschwingzeiten der ringförmigen Metallmembranen, deren Durchmesser immerhin stattliche 56 Millimeter erreichen, auf ein Mindestmaß zu reduzieren, erweisen sich die beiden Flächenstrahler des HE1000 V2 als das überlegene Antriebsprinzip und überzeugen mit einer nahezu fehlerfreien Impulsivität. Zusammenfassend muss ich dem HE1000 V2 eine sehr viel neutralere Abstimmungsarbeit des gesamten Bassbereiches im Vergleich zur ersten Version attestieren. Der Bass von V1 wirkte jedenfalls dominanter. Geschmacksache. Dies ist aber zumindest überraschend für mich.

GRUNDTON

Der Grundtonbereich des HIFIMAN schließt nahtlos an den überzeugenden Bass an. Er besitzt ausreichend Corpus und verleiht der Wiedergabe insgesamt eine ausgeprägte Plastizität. Der SENNHEISER HD800 hat in der S Version allerdings im Grundton ebenfalls zugelegt und steht dem HE1000 V2 in dieser Beziehung nur wenig nach. Möglicherweise ist es aber auch dem ausgeglichenen Bassbereich zu verdanken, dass sich der Grundtonbereich des HIFIMAN nun wesentlich besser in das übrige Frequenzspektrum einfügt. Dies geht selbstverständlich mit einem minimalen Verlust an Wärme im Klangbild einher und muss nicht unbedingt jedem Musikfreund gefallen. Für mich klingt der HE1000 V2 in dieser Version aber realistischer.

MITTELTON

Die mittleren Töne sind nach wie vor die große Stärke des HIFIMAN. Das Spektrum an Klangfarben ist schier unglaublich und verleiht dem Kopfhörer in Kombination mit der insgesamt neutraleren Anpassung eine hohe Authentizität. Bei der Kunstkopfaufnahme „Sileypud“ der Stakkato Special (Audio, 1989) wirken die Instrumente über den HE1000 V2 bei korrekter Einpegelung der Lautstärke fast schon gespenstig echt. Wahres Gänsehautfeeling. Dies gelingt dem SENNHEISER bei diesem Stück prinzipiell zwar auch sehr eindrucksvoll, der V2 von HIFIMAN besitzt aber die „echteren“ Klangfarben. Der HD800 wirkt hier einfach „steriler“.

HOCHTON

Der Hochtonbereich wird sicherlich auf einer Qualitätsstufe mit den besten elektrostatischen Kopfhörern reproduziert. Feinziselierte Klänge, superbes Auflösungsvermögen, überzeugende Transparenz, eine alles überragende Detailarbeit. Einfach nur perfekt. Meines Erachtens hat die neue Version des HIFIMAN in diesem Frequenzbereich noch eine ganze Schippe draufgelegt. Und nicht nur aus diesem Grunde erscheint es mir doch sehr zweifelhaft, dass Dr. Fang Bian nicht noch einmal heimlich Hand an seinen Spitzenhörer angelegt hat. Der SENNHEISER HD800S macht vergleichsweise bei den hohen Tönen eigentlich nichts wirklich falsch, er glänzt sogar mit noch glaubhafter ausklingenden Hallfahnen. Dennoch macht er Summa Summarum auch in diesen Gefilden keinen wirklichen Stich gegen den HE1000 V2.

RÄUMLICHKEIT

Um die Quadratur des Kreises jetzt auf die Spitze zu treiben, sollte ich vielleicht an dieser Stelle noch erwähnen, dass die V2 Variante des HIFIMAN auch nahezu alle kleinen Schwächen abgelegt hat, welche die V1 Version meiner Meinung nach noch mit sich herumtrug.

Durch die insgesamt wesentlich neutralere Auslegung des Kopfhörers (und vielleicht auch aufgrund der stärkeren Anwinklung der Ohrpolster?) wurde die Ortbarkeit deutlich verbessert. Wenn Zuordnung und Fokussierung auch noch nicht zu 100% exakt gelingen. Dies wird mit einem Kopfhörer vermutlich aber wohl nie vollständig erreicht werden. Aber wer weiß?

Dennoch ist die Ortbarkeit ein Kriterium, wo der SENNHEISER HD800S gegen den HE1000 V2 eindeutig punkten kann. Und vielleicht auch in geringerem Maße bei der Bühnendarstellung in Breite und Tiefe. Aber auch in diesem Fall hat die V2 Waffe im Vergleich zum Vorgänger V1 mächtig aufgeholt. Sowohl Raumgröße als auch -Definition gelingt dem HE1000 V2 inzwischen ganz prächtig. Also auch in dieser Disziplin eine sehr gute Vorstellung.

Mein Fazit

Der neue HIFIMAN HE1000 V2 schlägt den HD800S nahezu in jeder Beziehung mit Ausnahme der räumlichen Darstellung und der Ortungsschärfe. Diese Unterschiede bewegen sich aber auf einem verhaltenen Niveau und fallen bei meiner Gesamtbeurteilung dadurch nicht übermäßig stark ins Gewicht.

Der HIFIMAN HE1000 V2 besticht aber fraglos nicht nur durch die Summe der einzelnen, klanglich überragenden Eigenschaften, sondern überzeugt insbesondere als komplexes und extrem musikalisches Gesamtkunstwerk. Die hochsensible und natürliche Intonation bei der Wiedergabe von Gesangsstimmen, das gefühlvolle Timbre, die feindynamische wie selbstverständliche Reproduktion von winzigen klanglichen Ereignissen am Rand der Aufnahme auch bei kleinsten Lautstärken, all dies lässt sich kaum in entsprechende Worte fassen.

Dynamische Kopfhörer wie den SENNHEISER schlägt der HIFIMAN in der reinen Punktevergabe, Elektrostaten wie STAX sticht er klar im Bassbereich aus und gewinnt zudem durch eine glaubhaftere Plastizität. Den Entwicklern ist es gelungen, einen durch weltweit zahlreiche Preise ausgezeichneten Referenzkopfhörer noch zu verbessern. Eine exzellente vorgeschaltete elektronische Kette nebst geeignetem Musikmaterial ist dabei allerdings Pflicht. Gibt es noch Steigerungspotential? Nun, das gibt es ja in der Regel immer. Vielleicht würde ich noch einige Kabelvarianten testen. Denn das Standardkabel ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss.

Um es kurz zu machen. Der HIFIMAN HE1000 ist in der Version 2 ohne jeden Zweifel der beste Kopfhörer, den ich bis zum heutigen Tage gehört habe. Eine rundum überzeugende Meisterleistung. Punkt.  Ob es derzeit der beste Kopfhörer der Welt ist? Dies mag ich nicht abschließend zu beurteilen. Aber möglicherweise. Ob er perfekt ist? Nun, ihr wisst doch inzwischen, dass sich Perfektion und Glückseligkeit ausschließen.

Der Testbericht des HIFIMAN EDITION X V2 folgt in Kürze. Der Vergleich zum großen Bruder steht außerdem ja auch noch aus. Aber jetzt bin ich erst einmal geschafft. Es ist 2.30 Uhr. Gute Nacht.

Euer Fidelio



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COMMENTS1

  1. Danke für diesen prima Test.
    War heute extra wegen ihm auf der High End on Tour und werde ihn in meine engere Wahl
    neben einem anderen KH nehmen.

    Grüß Micha


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