Test ABYSS DIANA PHI

Da bin ich mal wieder. Und heute teste ich für euch auf vielfachen Wunsch nun auch die ABYSS DIANA PHI in der aktuellsten Version. 

Bereits im Mai letzten Jahres trat die junge Dame gegen ihren größeren Bruder ABYSS AB1266 PHI an und konnte diesem in einigen klanglichen Aspekten mitunter sogar den Schneid abkaufen. 

Die ABYSS DIANA beeindruckte dabei aber nicht nur mit ihrer hochmusikalischen Spielart – der vollständig aus Aluminium gefertigte Kopfhörer markierte mit mageren 330 Gramm auch ein absolutes Leichtgewicht im direkten Vergleich zum Erstlingswerk der amerikanischen Manufaktur.

Allerdings gab sich der kleine Ohrlautsprecher leider auch etwas wählerisch in Bezug auf seinen zukünftigen Besitzer – die Passform war nämlich eher suboptimal und schränkte eine potentielle Käuferschaft infolgedessen unnötig stark ein.

Zwischenzeitlich hat sich die junge Dame aber weiterentwickelt und kokettiert nun mit ein wenig üppigeren Maßen. Die geschmeidig ledernen Polster umschließen jetzt problemlos auch etwas größere Ohren und versprechen somit eine gesteigerte Kompatibilität in Bezug auf die werte Trägerschaft. 

Dazu modifizierten Joe Skubinski und sein Team geringfügig auch die Passform der hochflexiblen Kopfbügelkonstruktion, um dadurch noch mehr Gralsrittern der feinen Klänge zu einer neuen musikalischen Erfahrung zu verhelfen. 

Die ABYSS DIANA PHI hat überdies das überlegene Membranmaterial des AB1266 PHI CC geerbt und kombiniert demzufolge die optimierten Trageeigenschaften mit einem nochmals feinsinnigeren und dynamischeren Klangbild. 

Was im nachfolgenden Klangtest allerdings noch zu beweisen wäre.

Verpackung & Ausstattung

In diesem Punkt sind im Vergleich zum Basismodell IMO keinerlei Unterschiede auszumachen. 

Nach wie vor übt sich die Lady nämlich in Askese und spendiert ihrem Besitzer lediglich eine kleine, aus Segeltuch gefertigte Transporttasche, sowie ein hochwertiges Anschlusskabel in 1,50 m Länge, welches über einen 3,5 mm Klinkenstecker unsymmetrischen Kontakt zum jeweiligen Spielpartner aufnimmt.

Aber selbstverständlich ist ein entsprechender Adapter auf 6,3 mm Klinke beigelegt. Zudem kann der potentielle Käufer wahlweise auch direkt eine symmetrische Kabelverbindung mit 2,5mm-, 4-pol XLR- oder 4,4 mm PentaConn Stecker bei den New Yorkern ordern – meines Erachtens eine durchaus zweckmäßige Option.

Und da auch die Länge des Kabel bereits bei Bestellung auf den individuellen Bedarf des zukünftigen Eigners angepasst werden kann (2,0 m, 2,5 m oder 3,0 m), werden die Einsatzmöglichkeiten des Ohrlautsprechers so auf sinnvolle Art und Weise erweitert.

Hinsichtlich der Primärverpackung wahrt auch die DIANA PHI offensichtlich einen gebührenden Abstand zum großen Bruder. Ob aber die schlichte Kartonage dieser Preisklasse tatsächlich angemessen scheint, muss wohl jeder Interessent für sich selbst entscheiden.

Für mich persönlich spielt dies bekanntlich keine große Rolle, da das ganze Umverpackungs-Zeugs schlußendlich sowieso nur in unserem Abstellraum verschwindet. 

Verarbeitung & Tragekomfort

Auch hier gibt sich der Boutique-Kopfhörer nicht die geringste Blöße. Die Verarbeitung der ABYSS DIANA PHI ist schlichtweg überragend und setzt nach wie vor Maßstäbe in ihrem Segment.

Die Treibergehäuse zeichnen sich durch eine ultradünne und dennoch hochsteife Rahmenkonstruktion aus, welche aus einem vollen Block Flugzeugaluminium präzise gefräst und schließlich auf lediglich 100 g Material reduziert wird. Dies zeichnet maßgeblich für das geringe Gewicht von nunmehr 350 Gramm verantwortlich.

Um die im Vergleich zum AB1266 PHI CC um 4 mm verkleinerten, nun 63 mm messenden Membranen ideal in das neue Gehäusedesign zu integrieren, mußten die Treiberaufnahmen der DIANA PHI allerdings entsprechend modifiziert respektive optimiert werden.

Eine extrem harte Polymerkeramik verleiht dem Kopfhörer dabei sein charakteristisch mattes Erscheinungsbild. Im Gegensatz zur Basisversion ist die neue DIANA PHI serienmäßig allerdings nur in einem titangrauen Outfit erhältlich. Andere Farbtöne sind auf Wunsch aber möglich.

Und – da war doch noch was – ach richtig, die bisweilen etwas heikle Sache hinsichtlich des Tragekomforts. Denn schon DIANA Nummer 1 machte es schließlich nicht mit Jedem. Und bedauerlicherweise kann im Camelot der feinen Töne auch bei der neuesten Version keine vollständige Entwarnung gegeben werden.  

Denn nach wie vor spaltet auch das neueste Derivat des amerikanischen Ohrlautsprechers die audiophile Gemeinde. Wenn DIANA ihren Träger als würdig erachtet und sich daraufhin liebevoll an dessen Kopfform anschmiegt, führt sie ihren Ritter ins klangliche Nirvana. Ist der Quadratschädel des potentiellen Kandidaten der Diva allerdings nicht genehm, zeigt sie ihm unmissverständlich die kalte Schulter. 

Glücklicherweise wurden die grundsätzlichen Vorraussetzungen für eine traute Zweisamkeit aber erheblich verbessert – siehe oben. Speziell die Anpassung des Kopfbügels an das „Standardhaupt“ ist dem ABYSS Team deutlich besser gelungen als bei der ersten Version. Der Kreis der Gralsritter wurde somit um einige erlauchte Träger erweitert.

Passt die DIANA PHI hingegen wie die berühmte Faust aufs Auge, verwöhnt der orthodynamische Ohrlautsprecher nicht nur mit exquisitem Tragekomfort, sondern ebenso mit einer überragenden Klangqualität.

Technik

Wie bereits erwähnt, kommt nun auch in der ABYSS DIANA PHI das massearme Membranmaterial des AB1266 PHI CC zum Einsatz. Gleichsam wurde die magnetische Flußdichte Φ angepasst, sowie Phasenverzerrungen minimiert, was sich laut Joe Skubinski insbesondere in Bezug auf Präzision und Ortungsschärfe bemerkbar machen soll.

Die Impedanz des Kopfhörers liegt weiterhin bei 32 Ohm, die Empfindlichkeit mit 91 dB/mW theoretisch noch im grünen Bereich. Ob diese grundsätzlich mobilfreundlichen Daten auch in der Praxis eine effiziente Kombination mit diversen DAP ermöglichen, erscheint mir zumindest zweifelhaft. Denn schon die erste DIANA ist schließlich nicht als Kostverächterin bekannt.

Dessen ungeachtet stellte es für die New Yorker High-End Schmiede aber zweifellos eine technische Herausforderung dar, die überzeugenden klanglichen Fähigkeiten des großen Bruders beizubehalten und die neuen PHI-Treiber perfekt in ihre neuen Behausungen zu implementieren. 

Denn bei jedem ABYSS Design sind Funktionssicherheit und Langlebigkeit nach wie vor wesentliche Konstruktionsmerkmale. Der hohe Fertigungsaufwand trägt maßgeblich zu der Resonanzfreiheit des Kopfhörers bei und ermöglicht dadurch die punktgenaue Fokussierung aller musikalischen Ereignisse im räumlichen Kontext.

Die offenen Fibonacci-Lochmuster des Magnetostaten wurden dazu akustisch auf die technischen Eigenschaften der PHI-Diaphragmen abgestimmt und zeichnen für eine auffallend transparente und offene Reproduktion der Musik verantwortlich. 

Vorbereitung

Obgleich die kompakten Abmessungen der ABYSS DIANA PHI eine aufregende Liaison speziell mit Digitalen Audio Playern suggeriert, muss ich alle DAP-Eigner an dieser Stelle leider enttäuschen – denn auch dieser ABYSS Kopfhörer eignet sich nur sehr bedingt für ein harmonisches Zusammenwirken mit den High-Tech Zwergen.

Zumindest, wenn das klangliche Potential der DIANA PHI vollumfänglich ausgeschöpft werden soll. Dennoch verweigert sich die etwas wählerische Diva mobilen Gerätschaften nicht vollends. Voraussetzung dafür ist allerdings eine geeignete Paarung mit recht leistungsstarken Spielpartnern, beispielsweise mit dem neuen ASTELL&KERN KANN CUBE. 

Für meine Rezension wähle ich dennoch einen WOO AUDIO WA11 als portable Lösung, sowie den neuen QUESTYLE CMA TWELVE MASTER für den rein stationären Einsatz.

Denn obgleich der KANN CUBE zweifellos zu den stärksten Vertretern seiner Zunft zählt, reicht er im Zusammenspiel mit der DIANA PHI klanglich nicht ganz an den WOO AUDIO heran. Nicht ganz umsonst präferiert Joe Skubinski den WA11 als mobiles Setup für diverse Messeveranstaltungen. 

Und mit einem Leistungsangebot von 2 x 1,2 Watt/Kanal (WA11) beziehungsweise 2 x 2,0 Watt/Kanal (CMA TWELVE MASTER), jeweils an 32 Ohm, läuft die junge Lady in der symmetrischen Betriebsart dynamisch bereits zur Hochform auf.

In Kombination mit dem WOO AUDIO dient mir dabei ein iPAD PRO als Signalquelle, welches ich über ein AUDIOQUEST CINNAMON mit dem kleinen Kopfhörerverstärker verbinde. Mein bewährter iMAC liefert über die aktuelle AUDIRVANA+ Software darüber hinaus die Datensätze für den integrierten DAC des QUESTYLE. Die erforderliche Verbindung wird hierbei über ein AUDIOQUEST CARBON bewerkstelligt.

Zu musikalischem Einsatz kommen dabei wieder einmal die üblichen Verdächtigen aus Pop, Rock, Klassik, Blues und Jazz, vorwiegend in HIGH-RES Auflösung. Weitere Informationen zur ABYSS DIANA PHI erhaltet ihr im Übrigen unter: https://eu.abyss-headphones.com/pages/diana-abyss

Klangtest

Natürlich war ich bereits im Vorfeld neugierig, wie sich das DIANA Update 2.0 klanglich im Vergleich zur Basisvariante schlagen würde. Nun – um jetzt einfach direkt mit der Tür ins Haus zu fallen – die ABYSS DIANA PHI übertrifft die Urversion unter allen musikalischen Aspekten.

Dazu erreicht der Bass am QUESTYLE CMA TWELVE MASTER eine neue Qualität bezüglich Tiefgang, Strukturierung und Impulsantwort. Es ist angesichts der kompakten Abmessungen schier unglaublich, zu welchem Bassdruck dieses kleine Biest überdies fähig ist. 

Gar keine Frage – die DIANA PHI spielt in dieser Disziplin auf Weltklasseniveau und zweifellos auf Augenhöhe mit dem ABYSS AB1266 PHI CC oder einem HIFIMAN SUSVARA. Und zu keiner Zeit überlagert der knochentrocken konturierte Oberbass dabei die Wiedergabe im Grundtonbereich. 

Der kleine Kopfhörer ist dazu tonal hervorragend ausbalanciert und in hohem Maße der Neutralität verpflichtet. Auch die Klangfarben wirken jederzeit natürlich und tragen zu einer hohen Authentizität bei – ebenso wie die gleichsam perfekte Reproduktion der Transienten. 

Die Transparenz im Mitteltonbereich ist geradezu frappierend. Aufgrund des deutlich geringeren Abstandes der Ohren zu den orthodynamischen Treibern im Vergleich zum AB1266 PHI CC erreicht die Durchhörbarkeit der DIANA PHI speziell in komplexen musikalischen Passagen fast schon neue Dimensionen. Sehr beeindruckend.

Lediglich in Bezug auf die schon legendäre Bühnenabbildung des größeren Bruders muss sich die DIANA PHI schlußendlich geschlagen geben. 

Musikalische Ereignisse werden zwar jederzeit präzise konturiert und zudem unverrückbar stabil im räumlichen Kontext fokussiert, die Akteure rücken aber gefühlt etwas enger zusammen als beim großen ABYSS und reichen somit nicht ganz an dessen unvergleichliche Live-Atmosphäre heran. 

Obgleich auch die etwas direktere Spielart der kompakten ABYSS-Serie durchaus zu begeistern weiss. Von einer vergleichsweise intimeren Präsentation der Musik profitieren in erster Linie natürlich kleinere Besetzungen, aber auch einzelne Stimmen und akustische Instrumente sind über die kleine Verführerin ein veritabler Genuss. 

Überzeugend gerät auch das exorbitante Auflösungsvermögen der DIANA PHI im Hochtonbereich. Ebenfalls eine signifikante Steigerung zur wahrlich nicht schlechten Basisversion. Und auch in dieser Disziplin steht die DIANA PHI einem HIFIMAN SUSVARA nur unwesentlich nach. Summa summarum also ganz großes Kopfhörer-Kino.

Allerdings steht auch dieser Weltklassekopfhörer bisweilen auf Kriegsfuß mit datenreduzierter akustischer Kost. Speziell im Zusammenspiel mit dem CMA TWELVE MASTER wird selbige in ungünstigem Fall nämlich recht schonungslos zu Gehör gebracht. Adäquat aufgenommenes Quellmaterial ist demnach erste Pflicht.

Ich bin verständlicherweise gespannt, ob die mobile Paarung mit dem WOO AUDIO WA11 diese gelungene stationäre Vorstellung tatsächlich noch übertreffen kann. Und überraschenderweise ist diese Frage nicht ganz so einfach zu beantworten.

Denn der allererste Transistorverstärker von WOO AUDIO favorisiert grundsätzlich eine leicht analog angehauchte Spielart – also ganz in der (Röhren-) Tradition des Hauses. Dies geht bisweilen zwar geringfügig zu Lasten der finalen Auflösung von Mikrodetails im Vergleich zum CMA TWELVE MASTER, die Musikwiedergabe über den WA11 wirkt aber im Gegenzug etwas organischer und im besten Sinne entspannter als über den Chinesen. 

So verlieren insbesondere auch ältere oder schlechtere Aufnahmen mit dem WOO AUDIO ihren Schrecken. Und empfehlen den WA11 als röhrigere Alternative zum etwas analytischer agierenden QUESTYLE DAC/Kopfhörerverstärker.

Rein leistungstechnisch lassen sich übrigens keine wirklich eklatanten Unterschiede zwischen den beiden Spielpartnern ausmachen. Hier wie dort überzeugt die ABYSS DIANA PHI mit hervorragender dynamischer Qualität. 

Und insbesondere feindynamisch ist dieser Ohrlautsprecher ein akustisches Gedicht. Bei musikalischem Material jedweder Art werden selbst winzigste Schattierungen in Bezug auf Lautstärkeunterschiede differenziert herausgearbeitet und zudem sehr gefühlvoll intoniert. Das massearme Membranmaterial der DIANA PHI trägt hier ganz offensichtlich Früchte – und auch in dieser Disziplin hat die Urversion fraglos das akustische Nachsehen. 

Zur besseren Übersicht nachfolgend noch einmal eine kurze Zusammenfassung der einzelnen klanglichen Kriterien.

BASS

Trocken, konturiert, druckvoll, zeitgenau und mit hervorragender Attacke. Überlegener Kickbass, speziell für diese kompakte Bauform. Dabei exzellente Ausleuchtung der untersten Frequenzen. Ein klasse Bass. Referenzverdächtig.

GRUNDTON

Sehr neutrale Abstimmung, überdies keinerlei Überlagerungen des Bassbereiches feststellbar. Dennoch jederzeit erdig-substanziell und mit genügend Grundtonwärme versehen. Genau so muss das sein.

MITTELTON

Erstklassige Transparenz. Direkte und gleichsam plastische Darstellung von Stimmen und Instrumenten bei präziser Fokussierung. Natürlich wirkende Klangfarben, verbunden mit einer ausgezeichneten Transientenwiedergabe. Top.

HOCHTON

Völlig nahtloser Übergang zum Mitteltonbereich. Superbes Auflösungsvermögen auch von winzigen musikalischen Details. Authentische Reproduktion von Sibilanten. Skaliert auffällig mit dem Spielpartner. Stimmiges Frontend ist Pflichtprogramm.

RÄUMLICHKEIT

Sehr exakt definierter Raum in Breite und Tiefe mit einer der Preisklasse konformen Extension. Grandiose Ortbarkeit und Kohärenz aller musikalischen Ereignisse. Bezüglich der Bühnenabbildung allerdings nicht ganz auf dem Niveau des großen Bruders. 

DYNAMIK

Geradezu explosive Dynamik bei entsprechendem Leistungsangebot seitens des Spielpartners. Ausgeprägte feindynamische Qualität mit Gänsehautfaktor in musikalisch emotionalen Momenten. Dazu ein absolutes Erlebnis bei Live-Aufnahmen.

Mein Fazit

Die neue ABYSS DIANA PHI schlägt nicht nur die Basisversion musikalisch auf ganzer Linie, sie spielt gleichsam auch problemlos auf Augenhöhe mit den besten Kopfhörern der Welt. Dies ist umso erstaunlicher, als dass man ihr diese klangliche Qualität ob ihrer baulichen Größe zunächst wohl nie und nimmer zugetraut hätte. 

Von den etwas üppigeren Abmessungen der jungen Dame profitiert aber nicht nur der allgemeine Tragekomfort, die räumlichen Fähigkeiten erreichen ebenfalls einen neuen Level, wenngleich auch nicht ganz auf dem alles überragenden Niveau des AB1266 PHI CC.

Darüber, welchen Anteil dabei die Ohrpolster zu verantworten haben, kann selbstverständlich trefflich spekuliert werden. Allerdings unterstreicht dies wieder einmal die Bedeutung derselben als integrativen Bestandteil des Gesamtkonzeptes. Erfreulicherweise sind die größeren Polster zwischenzeitlich auch für DIANA Nummer 1 erhältlich. 

Dynamisch ist die ABYSS DIANA PHI fast schon eine diabolische Macht. Wenn der kleine Klangvamp den Lieblingsplatz auf dem Haupt ihres Trägers erst einmal gefunden hat, verwöhnt dieser Ausnahmekopfhörer mit unbändiger Spielfreude und einem fantastischen musikalischen Fluß. 

Die Femme Fatale unter den Ohrlautsprechern betört schon in den ersten Minuten mit ihren audiophilen Reizen und versteht es wie keine andere akustische Kopfbedeckung, auch gestandene Gralsritter des feinen Klanges auf nahezu magische Art und Weise in ihren Bann zu ziehen. 

Leider geht auch dieser ABYSS Kopfhörer nicht als Sonderangebot durch. Für den geforderten Preis von 4.395,- Euro erhält der geneigte Interessent als Gegenwert allerdings eine Musikmaschine par Excellence mit einem komfortablen Spitzenplatz im Klangolymp.

Und selbstverständlich meine uneingeschränkte Empfehlung. Also unbedingt Probehören.

Euer Fidelio



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